Warum es Evrly gibt

Weil „das sollten wir wirklich mal…“ mehr verdient hat als die Notizen-App.

Jedes Paar kennt sie: die Pläne, die irgendwo zwischen Abendessen-Gesprächen und Irgendwann leben. Die Reise, die ihr immer wieder verschiebt, das Sparziel, das ihr beide angehen wolltet, die 10 Kilometer, die ihr so gern zusammen laufen würdet. Keine gescheiterten Pläne — nur Pläne, die nie eine faire Chance bekommen haben.

Die Tools, die wir ausprobiert haben, halfen nicht wirklich. Beziehungs-Apps starten schöne Gespräche — und hören dann auf. Haushalts-Apps verteilen Aufgaben. Ziel-Tracker sind für eine Person gebaut und machen aus der anderen Zuschauer:in. Und Tools, die versprechen, „eure Ziele für euch zu schreiben“, verfehlen den Punkt komplett — für ein Paar ist das Gespräch das Zielesetzen.

Evrly ist für den Raum dazwischen gebaut: Ihr zwei formt das Ziel selbst, ein Coach schärft es, und die Arbeit wird fair verteilt und Seite an Seite verfolgt. Kleine, alltägliche Schritte, gemeinsam gegangen, über lange Zeit — das ist die ganze Idee. Und der Grund, warum die App Evrly heißt.

Woran wir glauben

Große gemeinsame Ziele erreicht man durch kleine, alltägliche Schritte — zusammen. Werkzeuge sollen ermutigen, nie beschämen. Und etwas so Persönliches wie eure Ziele sollte standardmäßig privat sein — keine Datenquelle.

Gebaut in der EU — und zwar offen

Evrly entsteht in Deutschland, von der ersten Codezeile an rund um die DSGVO gedacht. Wir bauen öffentlich — Entscheidungen, Fortschritt und ehrliche Abwägungen inklusive — und teilen alles im Wartelisten-Newsletter.

Wer hinter Evrly steht

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Bereit, wenn ihr es seid

Evrly startet bald. Tragt euch auf die Warteliste ein und probiert es als Erste aus — gemeinsam.

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